Social Media Briefing

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Salut, dieser Blogpost richtet sich an alle Newsletter-Abonnenten und eventuell auch an jene, die es werden wollen.

Über die letzten fünf bis sechs Jahre hat sich das Social Media Watchblog von einer spontanen Blog-Idee zu einem extrem fokussierten Newsletter-Service entwickelt, der von Tausenden Kollegen jeden Morgen gelesen wird.

Diese Reise war und ist nur möglich, weil ich über die Zeit unglaublich tolle Kollegen mit an Bord hatte und zum Glück auch weiterhin habe: Anna, Isabell, Tilman, Christian, Jan, Simon und Konrad – seid gegrüßt!

Aktuell schreibe zwar nur ich die Briefings, das bedeutet aber noch lange nicht, dass nicht auch weiterhin einige Kollegen sich täglich mit einbringen.

Viele fragen mich immer wieder, wie wir es eigentlich organisiert bekommen, all die Informationen Woche um Woche aufzubereiten. Die ganzen vielen Texte müsse man ja schließlich überhaupt erst einmal lesen.

In der Tat ist das eine extrem aufwendige Geschichte. Social Media ist zu so einem elementaren Bestandteil unserer Welt geworden, dass buchstäblich kein Tag vergeht, an dem nicht ein spannendes neues Feature präsentiert oder eine kluge Analyse eines interessanten Social-Media-Phänomens publiziert würde.

Die Idee des Watchblogs ist es, möglichst viele diese Artikel zu lesen und die wichtigsten News und Debatten im Briefing aufzuzeigen. Genau daraus ergibt sich für Dich als Abonnentin der Mehrwert unserer Arbeit. Genau deshalb werbe ich dafür, uns monatlich via Steady zu unterstützen.

Die letzten Monate habe ich aber gemerkt, dass das Social Media Watchblog zu viel Zeit hinsichtlich der Produktion in Anspruch nimmt. Auch registriere ich, dass das Briefing für viele mittlerweile so nicht mehr zu schaffen ist. Von daher werde ich bis zur Sommerpause am 13.7. das Briefing etwas umstrukturieren.

Künftig wird es pro Briefing nur noch maximal zwei bis drei Themen geben, die ich erklärend aufbereite. Daneben gibt es einen News-Überblick – inklusive Zitate und einer knappen Einordnung. Dafür wird das Briefing aber auch wie versprochen dreimal die Woche erscheinen – in aller Regel Mittwoch, Donnerstag und Freitag.

Auch werde ich in den kommenden Wochen das Briefing nicht noch zusätzlich auf meiner Website publizieren – das kostet einfach zu viel Zeit und wird auch von den Lesern nur bedingt goutiert. Wer also mein Briefing lesen möchte, sollte den Newsletter abonnieren.

(Update: Ich habe über Zapier einen Weg gefunden, der mir das Crossposting des Briefings hier auf dem Blog vereinfacht. Vielleicht ist das doch ein gangbarer Weg, um auch hier das Briefing anbieten zu können. Mal schauen.)

Rein technisch möchte ich bei der Produktion des Newsletters auch etwas Neues ausprobieren – genauer gesagt einen neuen Newsletter-Service. Hatte ich bislang auf Mailchimp gesetzt, möchte ich bis zur Sommerpause Revue ausprobieren. Zwar ist Mailchimp eigentlich das Nonplusultra in Sachen Newsletter, aber letztlich auch vor allem für Marketing-Fragen konzipiert. Revue hingegen punktet in Sachen Inhalte-Aufbereitung. Ich bin gespannt, was Revue im Alltag taugt.

Zudem habe ich – und das dürften ja die meisten mitbekommen haben – meine allgemeine Facebook-Gruppe auf Eis gelegt und eine Slack-Gruppe für zahlende Mitglieder installiert. Die drei Gründe dafür lauten: weniger Abhängigkeit von Facebook wagen, besseres Zeitmanagement, Mehrwert für zahlende Mitglieder.

Herzlichen Dank für das Interesse und die Wertschätzung unserer Arbeit, Martin & Team

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