Das Social Media Watchblog

Die wichtigsten News und Debatten rund um Social Media per Newsletter

Ein Newsletter, um Social Media besser zu verstehen: Wer sich beruflich mit Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat beschäftigt, wer stets alle neuen Features im Blick haben möchte, wer über Veränderungen beim FB-Algorithmus auf dem Laufenden bleiben möchte, wer sich für die Auswirkungen von Social Media auf die Gesellschaft interessiert, der sollte unseren Newsletter abonnieren:

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Fundiertes Wissen kostet Zeit und Geld: Hinter uns steht kein Verlag, kein Unternehmen, keine Stiftung. Wir werden von unseren Leserinnen und Lesern finanziert. Solltest du also auch unser Briefing oder unser Blog häufiger lesen, vielleicht ja sogar aus beruflichen Gründen, möchten wir dich bitten, ein monatliches Abo abzuschließen – entweder direkt hier auf unserer Website oder aber drüben auf unserer Steady-Seite. Merci, Martin & Team

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FAQ

Wer schreibt hier überhaupt? Hi, mein Name ist Martin Giesler. Seit 2010 beschäftige ich mich intensiv mit dem digitalen Wandel. Mich interessiert vor allem, welche Auswirkungen der Siegeszug von Facebook und Co auf den Journalismus und die Gesellschaft hat. Seit November 2017 gebe ich hauptberuflich das Social Media Watchblog heraus. Zuvor habe ich zehn Jahre beim ZDF und beim SPIEGEL Verlag gearbeitet. Hier erfährst du mehr über meine Person.

Haben beim Social Media Watchblog nicht immer viel mehr Leute mitgewirkt? Yes! Das Social Media Watchblog wurde 2013 gestartet. Über die Jahre waren und sind viele wunderbare Kollegen beim Watchblog beteiligt: Konrad WeberAnna Aridzanjan, Simon Hurtz, Christian Simon, Tilman Wagner, Jan Petter, Isabell Prophet. Da die lieben Kollegen allerdings derzeit alle maximal im eigenen Job gebunden sind – manche schreiben jetzt sogar Bücher (!!!) – und ich mich dafür entschieden habe, den Newsletter nun hauptberuflich herauszubringen, schreibe ich aktuell sehr viele Briefings, die Kollegen etwas seltener.

Wie kann ich den Newsletter abonnieren? Ganz einfach: Bei Steady einen Account anlegen, Paket auswählen und das Social Media Watchblog abonnieren. Dann erhälst du fortan automatisch den Newsletter. Du kannst ihr aber auch als Nicht-Mitglied direkt am Ende dieser Seite einfach so abonnieren.

Wie kann ich bezahlen? Das Abo wird über die Berliner Plattform Steady abgewickelt. Steady wurde u.a. von Sebastian Esser konzipiert, der auch die Krautreporter mit gegründet hatte. Steady wird z.B. auch von Übermedien und Der Postillon genutzt. Zahlungen kannst Du per PayPal, Kreditkarte oder – am besten – per Lastschrift vornehmen. Denn bei einer Lastschrift fallen die geringsten Zahlungsgebühren (1 Prozent des Unterstützerbetrags) für mich als Publisher an. Um eine sichere und gesetzeskonforme Abwicklung des SEPA-Lastschriftverfahrens zu gewährleisten, arbeitet Steady mit dem Zahlungsdienstleister GoCardless zusammen, für das Zahlungsverfahren per Kreditkarte mit dem Dienstleister Braintree.

Wie ist denn die Kündigungsfrist? Die Abbuchung wird gestoppt, wenn Du Deine Unterstützung kündigst – dies ist zu jedem Zeitpunkt möglich – hier geht es zur Hilfe-Seite von Steady für alle weiteren Fragen.

Bekomme ich eine Rechnung? Steady stellt dir eine Rechnung aus für das Abo des Newsletters – hier ist ein Beispiel. Dadurch könntest du das Abo des Newsletters u.U. bei deinem Arbeitgeber geltend machen.

Gibt es unterschiedliche Prämien bei den Paketen? Nein, die Pakete orientieren sich nur am Nutzungsszenario – wer etwa den Newsletter in einem beruflichen Kontext nutzt, darf sich ermuntert fühlen, das Pro-Paket zu wählen, wer hingegen den Newsletter nur aus generellem Interesse an Social Media liest, sollte das Supporter-Paket wählen. Wer gern unabhängigen Journalismus fördern möchte, der sollte darüber nachdenken, sich für das Förderer-Paket zu entscheiden.

Ok, und was verdient ihr an meinem Abo? Das hängt davon ab, welches Paket du wählst: Bei 3 Euro springen rund 2 Euro Einnahmen bei raus, bei 5 Euro sind es etwa 3,50 Euro und bei 8 Euro Pi mal Daumen 6 Euro – entscheidend für die Einnahmen ist, welche Zahlungsmethode du wählst. Den aktuellen Stand unserer Steady-Einnahmen siehst du auf unserer Steady-Seite.

Was ist denn der Unterschied bei den Zahlungsmethoden? Nun ja, die Abrechnung erfolgt so: Bei einem Paket kommt zunächst die Mehrwertsteuer drauf, danach werden von dem Netto-Betrag noch 10 Prozent an Steady als Gebühr abgeführt sowie die Kosten für den Zahlungsverkehr – bei einer Lastschrift sind es 1 Prozent des überwiesenen Betrags, bei einer Zahlung per PayPal sind es 1,9 Prozent vom Überweisungsbetrag plus zusätzlich fix 35 Cent auf jede Zahlung, bei einer Kreditkartenzahlung 1,9 Prozent plus 30 Cent auf jede Zahlung. Bei einem Lastschriftverfahren landet also am meisten vom eigentlich Paket-Preis bei mir…

Na gut. Und wer liest das Watchblog so? Hach, schön dass du fragst! Kollegen von ARD, ZDF, Arte, RTL, ProSieben, SRF, ORF, Sport1, DPA, Bertelsmann, Gruner+Jahr, Spiegel-Gruppe, Zeit Online, Süddeutsche, Bauer Media Group, Bild, WeltN24, Rheinische Post, Madsack, BuzzFeed, Vice, taz, Kooperative Berlin, Mit Vergnügen, Faktor 3, Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsche Aidshilfe, Unicef und Bundesministerien gehören zu meinen Lesern. Darunter sind vom Social Media Manager, Journalisten, PR-Profi, Marketing-Experten, Chefredakteur, CEO, Politiker bis hin zu Wissenschaftlern alles vertreten.

Muss ich für den Newsletter bezahlen? Nein, das musst du nicht. Aber wenn Du den Newsletter aus beruflichen Gründen liest, dann möchte ich dich ermutigen darüber nachzudenken, ein monatliches Abo abzuschließen.

So sieht das Social Media Watchblog Briefing aus